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Geschichte I


1951

Zur Fasnacht präsentierte der Maler und Elefanten-Elferrat Sepp Biehler (1907-1973) eine neue Maske mit fröhlichem Kindergesicht. Das Frichtle war den lebendigen Vorbildern aus den Gassen der Stadt nachempfunden. In kleiner Auflage geschnitzt, sollte die Holzmaske den Elferräten der Elefanten AG dienen, damit sich abends einmal unerkannt unter das närrische Volk mischen konnten.

1954 – 1975
Die Frichtlemasken landeten im Fasnachtsschrank der Elferräte und gerieten weitgehend in Vergessenheit.

Ende der 70er
Der damalige Elferrat und Künstler Klaus Baeuerle entdeckte einige der alten Masken und ließ von dem Rottweiler Maskenschnitzer Robert Haunstetter neue Masken schnitzen, weil die Originale für die Strapazen der Straßenfasnacht nicht mehr geeignet erschienen.

Anfang der 80er
Unter der Führung von Tobias Engelsing, Leiter der Lokalredaktion des Südkuriers bis 2006, wuchsen die Frichtle beständig zu einer kleinen Narrenzunft. In dieser Zeit entstand auch die Tradition als freie Schnurrgruppe durch das fasnächtliche Nachtleben von Konstanz zu ziehen.

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